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Pro7Sat.1 reduzieren 20.12.2001
Bankgesellschaft Berlin
Karina Gundermann, Analystin der Bankgesellschaft Berlin, bewertet die Pro7Sat.1-Aktie (WKN 777117) mit "reduzieren".
Gestern habe der Medienkonzern die für den Fusionsprozess zuständigen Beraterbanken bekannt gegeben: KirchMedia werde durch Lehmann Brothers und J.P. Morgan, Pro7Sat.1 durch CSFB und Dt. Bank beraten. Gutachtenerstellung über Unternehmenswert und Umtauschverhältnis nähmen die Wirtschaftsprüfungsunternehmen A. Andersen und Deloitte & Touch vor. Der Verschmelzungsbericht solle bis März/April 2002 vorliegen.
Des Weiteren sei gestern der Verkauf des 1,28%igen Anteils an dem italienischen Medienkonzern Mediaset über J.P. Morgan in Höhe von 120 Mio. Euro erfolgt. Mediaset ihrerseits verfüge noch über 2,28% an der KirchMedia. Zeitgleich fänden derzeit Verkaufsgespräche über die 25% Beteiligung am spanischen Sender Telecinco statt. Hier solle bereits der französische TV-Konzern TF1 für rund 500 Mio. Euro Interesse gezeigt haben.
Die Aussichten für die Aktie blieben eingetrübt. Eventuell positive Empfehlungen seitens der Beraterbanken seien sehr kritisch zu hinterfragen. Belastend wirkten derzeit sowohl die Kreditverpflichtungen der KirchHolding, die schlechten Konjunkturaussichten sowie die Spekulationen über einen möglichen Eintritt’s Liberty’s im deutschen Telekommunikationsmarkt.
Die Experten der Bankgesellschaft Berlin belassen ihr Urteil für Pro7Sat.1 unverändert auf "reduzieren".
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